‘Die 3 Weißen’ im Monat Safar 1431

•27. Januar 2010 • Hinterlasse einen Kommentar

بسم الله الرحمن الرحيم



von

Donnerstag, 28. Januar 2010

bis

Samstag, 30. Januar 2010

Abu Hurairah berichtete, dass der Prophet, Friede und Heil auf ihm, sagte:

>>Allah sagte: “Alle Taten der Kinder Adams gehören ihnen, außer dem Fasten, das Mir gehört, und Ich werde es belohnen!” Das Fasten ist ein Schutz (gegen die Hölle und gegen das Begehen von Sünden). Wenn einer von euch fastet, soll er geschlechtliche Beziehungen mit seiner Frau vermeiden, und er soll Streit vermeiden. Sollte jemand ihn angreifen oder mit ihm streiten, soll er sagen: ‘Ich faste.’ Bei Dem, in Dessen Hand meine Seele ist, der Mundgeruch eines Fastenden ist Allah lieber als der Duft von Moschus.<<

(Sahih Al-Bucharyy)

Man fastet den 13.+14.+15. eines islamischen Monats.

Ahadith zu den weißen Tagen:

Abû Dharr al-Ghifârî (r) berichtete:

“Der Gesandte Allâhs , sallallahu ‘aleihim wa sallam, legte uns ans Herz, dass wir (Muslime) in jedem Monat an den drei “Weissen”*, d.h. am 13., und 14. und 15. Tag fasten und sagte dazu:
‘Das Fasten an diesen Tagen ist einem Fasten gleich, das ein Jahr dauern würde.’ “

*die Bezeichnung ist damit begründet, dass diese Tage mitten im Mond-Monat sind, an denen der Vollmond sein hellstes Licht spendet.

(Ibn Hibbân und NasaŽî)

Von der Sunna des Propheten, Köln 1994, S. 152 2. Auflage, aus dem Arabischen von M. Ibn Rassoul

Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:

“Mein liebster Freund, Allahs Segen und Friede auf ihm, legte mir drei Dinge ans Herz: Das Fasten an drei Tagen je Monat, die Verrichtung von zwei Gebetsabschnitten (Rak’a) am Vormittag (Duha), und dass ich ein Gebet mit einer ungeraden Zahl (Witr) an Rak’a vor der Nachtruhe verrichte.”

Abu Muhammad Abdullah ibn Amru ibn al-As (r) erzählte:

Man berichtete dem Propheten 3alayhi salato wa salam dass ich gesagt hatte: “Bei Allah, ich werde mein ganzes Leben lang tagsüber fasten und in der Nacht beten.”

Der Prophet 3alayhi salato wa salam fragte mich: “Bist du derjenige, der dies gesagt hat?”

Ich antwortete: “Mögen meine Eltern für dich geopfert werden, wenn ich dieses nicht sagte, oh Gesandter Allahs.”

Er sagte: “Du wirst das nicht schaffen können. Du sollst fasten, aber brich das fasten. Schlafe und steh auf (in der Nacht für zusätzliche Gebete). Faste drei Tage im Monat, das hat die zehnfache Wirkung einer guten Tat und entspricht somit ununterbrochenem fasten.”

Ich sagte: “Ich bin stark genug, mehr als dies zu tun.”

Er , 3alayhi salato wa salam, sagte: “Dann faste einen Tag und brich das fasten für zwei Tage.”

Ich sagte: “Ich bin stark genug, mehr zu tun.”

Er  sagte: “Nun, dann faste einen Tag uns iss am nächsten Tag. So hat der Prophet David gefastet, und es ist ein gemäßigtes fasten.” –

Und nach einer anderen Version heißt es: “und das ist das beste fasten.” -

Ich sagte: “Ich bin stark genug, noch mehr zu tun.”

Der Prophet (s) sagte: “Es gibt keine bessere Tugend als diese.”

Ich hätte dem Vorschlag des Propheten, 3alayhi salato wa salam hätte folgen sollen, an drei Tagen im Monat zu fasten. Das wäre für mich wertvoller gewesen als mein ganzes Vermögen und meine Kinder.”

Zur Motivation:

Sahl, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte:

“Es gibt im Paradies ein Tor, das Ar-Rayyan * heißt, durch das die Fastenden am Tage der Auferstehung eintreten werden, und kein anderer außer ihnen wird hindurch eintreten. (An jenem Tage) wird ausgerufen: »Wo sind die Fastenden?« Da stehen diese dann auf, und sonst kein anderer außer ihnen wird hineintreten. Wenn sie darin sind, wird das Tor geschlossen, und danach tritt keiner mehr durch dieses ein. ” (*Vgl. dazu Hadith Nr. 1897)

Abdullah Ibn `Amr Ibn Al-`As (r) berichtete:
>> Der Gesandte Allâhs (sallallahu ‘aleihim wa sallam) sagte:
“Dem Fastenden steht ein Bittgebet (Duâ) zu, das (von Allah) nicht zurückgewiesen wird.” <<

(Mâlik)

Von der Sunna des Propheten, Köln 1994, S. 97 2. Auflage, aus dem Arabischen von M. Ibn Rassoul

Lobenswerte Sitten beim Fasten:

1. Einnehmen des Suhur-Mahls.

Der Prophet, Friede und Heil auf ihm, sagte: “Nehmt das Suhur-Mahl ein, denn es liegt Segen darin.”

Er, Friede und Heil auf ihm, sagte auch: “Der Unterschied zwischen unserem Fasten und dem der Leute der Schrift ist das Einnehmen des Suhur-Mahls. Sogar auf die Einnahme einer Tasse Wasser des Mahls liegt auch Segen.”

2. Das Fasten, sobald die Sonne untergeht, brechen.

3.  Zum Fastenbrechen ein Du’a machen.

(Quelle: Shaikh Muhammed Ibn Saleh Ibn Al ‘Utheimin – Das Fasten)

Möge ALLAH swt unsere Bemühungen belohnen und unser Du’a erhören..AMIN


Die Anstrengung für Allah (subhanahu wa ta’ala)

•26. Januar 2010 • 1 Kommentar

“Und diejenigen, die sich mit aller Kraft für Uns einsetzen, die werden Wir gewiss auf Unseren Weg leiten. Und Allah ist wahrlich mit denen, die Gutes tun.”

(29:69)

“Und diene deinem Herrn, bis die Gewißheit zu dir kommt.”

(15:99)

“Wer auch nur eines Stäubchens Gutes tut, der wird es dann sehen.”

(99:7)

“… und was immer ihr an Gutem spendet, wahrlich, Allah weiß es.”

(2:273)


‘Aisha (radhiyallahu  ’anha) erzählte, dass der Prophet (sallallahu ‘aleihim wa sallam) in der Nacht solange betete, bis seine Füße rissig wurden. Ich (Aisha) sagte ihm:

“Warum tust du das, o Gesandter Allahs, obwohl Allah dir alle deine vergangenen und zukünftigen Sünden vergeben hat?”

Er (sallallahu ‘aleihim wa sallam) sagte:

“Soll ich denn nicht ein dankbarer Diener sein?”

(Riyadhu Salihin Nr. 0098, authentisch: Sahih Bukhary Nr. 4837, Sahih Muslim Nr. 2820)


Abu Abdullah Thauban (radhiyallahu ‘anhu) berichtete: Ich hörte den Gesandten Allahs (sallallahu ‘aleihim wa sallam) sagen:

“Vermehre deine Niederwerfungen, denn für jede deine Niederwerfungen, die du für Allah tust, wird Er deinen Rang erhöhen und eine deiner Sünden begleichen.”

(Riyadh-us-Salihin Nr.107, authentisch: Sahih Muslim Nr. 488)


Abu Dharr (radhiyallahu ‘anhu) berichtete: Der Gesandte Allahs (sallallahu ‘aleihim wa sallam) sagte mir:

“Schätze eine gute Tat nicht gering, sei es auch deinen Bruder  (Mitmenschen) mit einem fröhlichen Gesicht zu begegnen (auch dies zählt als gute Tat, die belohnt  wird).”

(Riyadh-us-Salihin Nr.121, authentisch: Sahih Muslim Nr. 2626)

Abu Huraira (radhiyallahu ‘anhu) berichtete: Der Gesandte Allahs  (sallallahu ‘aleihim wa sallam) sagte:

“O ihr muslimischen Frauen! Geringschätzt (eine gute Tat) nicht, einer Nachbarin etwas zu schenken, auch wenn es nur der Fuß eines Schafes ist.”

(Riyadh-us-Salihin Nr.124, authentisch: Sahih Bukhary Nr.6017, Sahih Muslim Nr. 1030)

(Quelle: Riyadh-us-Salihin)


O Diener Allahs, senk deine Blicke!

•22. Januar 2010 • Hinterlasse einen Kommentar
Allah (subhanahu wa ta’ala) sagt bzgl. der  Scham:

{Sag zu den gläubigen Männern, sie sollen ihre Blicke senken und ihre Scham hüten. Das ist lauterer für sie. Gewiß, Allah ist Kundig dessen, was sie machen.


Und sag zu den gläubigen Frauen, sie sollen ihre Blicke senken und ihre Scham hüten, ihren Schmuck’ nicht offen zeigen, außer dem, was (sonst) sichtbar ist.[...]}

(Qur’an 24:30-31)

[...]

Da nun ein einzelner Blick durchaus geschehen kann, gilt das Verbot für den anhaltenden oder wiederholten Blick. Der Gesandte Allas (sallallahu ‘aleihim wa sallam) sagte zu Ali ibn Abu Talib (radhiyallahu ‘anhu):

“Oh Ali, folge nicht dem Blick, denn wahrlich der erste ist dein Recht, doch der danach ist nicht mehr dein Recht.”

(Al-Mustadrel ala Al-Sahihain, Hadith Nr. 2788)

Damit der Islam seine Anhänger dazu ermuntert, dass sie ihre verbotenen Blicke hüten, hat der Gesandte Allahs (sallallahu ‘aleihim wa sallam) den Ausgleich erklärt, den der Muslim erhält, der seinen Blick aus Furcht vor Allah und dem Streben nach Seiner Zufriedenheit senkt. Er (sallallahu ‘aleihim wa sallam) sagte:

“Der Blick ist einer der vergifteten Pfeile des Teufels. Wer ihn aus Furcht vor Allah unterlässt, den belohnt Allah der Ehrwürdige und Glorreiche mit einem Glauben, dessen Süße er in seinem Herz findet.”

(Al-Mustadrek ala Al-Sahihain, Hadith Nr. 7875)

Mit dem Blick beginnend….mit der Sünde endend

•19. Januar 2010 • Hinterlasse einen Kommentar

Ibn Qayyim (rahimahullah) schrieb:

“Da all dies mit dem Blick beginnt, hat Er [Allah] den Befehl den Blick zu senken vor das Hüten der Scham gestellt. Denn alle Geschehnisse haben ihren Anfang im Blick, genauso wie der Großteil des Feuers durch Verharmlosung des Übels zu Stande kommt. Zuerst ist es der Blick, dann Einbildung, dann ein Schritt und dann eine Sünde. Deshalb sagt man: ‘Wer diese vier bewahrt, der hat seine Religiösität behütet: die Blicke, die Phantasie, die Worte und die Schritte.’

(Zitatende, aus: Die genügende Antwort für denjenigen, der nach dem wirksamen Heilmittel fragt von Ibn Al- Qayyim Al-Dschauziyya)

Die fantastischen Vier

•17. Januar 2010 • Hinterlasse einen Kommentar

Ibn Uthaimin (radhiyallahu ‘anhu) erklärt in seinem Buch „Die 6 Briefe der Da’wa der Salaf“:

“Wisse, dass ALLAH(subhanahu wa ta’ala) sich deiner erbarmt. Und er hat uns zur Pflicht auferlegt, dass wir 4 Dinge im Leben lernen müssen.”

1. WISSEN

*Wissen über unseren einzig anbetungswürdigen Schöpfer, Allah (swt)

*über Seinen Gesandten Muhammad (sallallahu ‘aleihim wa sallam) , und

*über Seine Religion, dem Islam mit Beweisführung

2. TATEN

Die TATEN entsprechend des Wissens, welches man sich aneignen muss.

3. DA’WA

Das AUFRUFEN (Da’wa) mit Wissen zu dieser Religion

4. GEDULD

Und zu guter Letzt GEDULD bei den obigen drei Dingen

*Geduld ist eine Voraussetzung für Wissen, da man nicht alles auf die Schnelle lernen kann und soll.

*Auch bei den Taten muss man geduldig sein, da wir außer den Pflichtteilen der gottesdienstlichen Handlungen, die Sunna nicht auf Anhieb 100% in unser Leben bringen können. Mit Geduld und einem System jedoch schafft man es nach der Zeit eine Regelmäßigkeit und Standfestigkeit unserer Taten zu sichern.

*Geduldig bei der Da’wa bedeutet, dass wir lernen müssen, dass nur Allah (swt) rechtleitet und nicht wir, und das diese Wissen, wer Rechtleitung bekommt oder nicht rein verborgen ist.

Der Beweis für diese 4 Punkte ist die Sura Al-Asr (103), in der Allah (swt) spricht:

“Wahrlich, der Mensch ist in einem Zustande des Verlusts, außer denen, die glauben und gute Werke tun und einander zur Wahrheit mahnen und einander zum Ausharren mahnen.”

Iman Schafi’i (radhiyallahu ‘anhu) sagt bzgl. dieser Surah:

“Hätte Allah(subhanahu wa ta’ala) allein diese Surah für seine gesamte Schöpfung herabgesandt, so würde diese für sie ausreichen.”

Auch Bukhari (radhiyallahu ‘anhu) sagte:

“Die Tür des Wissens kommt vor dem Wort und den Taten!”

Zusammengefasst lernen wir: Wir sollen ohne Wissen nicht reden und unsere Taten nicht ohne Wissen verrichten. Auch dürfen wir ohne Wissen nicht zu Allah rufen, da wir sonst mehr Schaden anrichten, als wir der Religion von Nutzen sind. Das bedeutet jedoch nicht, dass man von dem oben Erwähnten ablassen soll, nur weil man kein Wissen besitzt. Ganz im Gegenteil, denn der Prophet (sallallahu ‘aleihim wa sallam) macht es für uns Muslime, ob Mann oder Frau zur Pflicht, dass wir nach Wissen streben.

Möge Allah uns den Weg zum Wissen ebnen.

Amin

Quelle: www.da3wa.net

Deutschsprachiges Islamseminar (5. – 7.02.2010)

•16. Januar 2010 • Hinterlasse einen Kommentar

As Salaam alaikum liebe Brüder und Schwestern, liebe Freunde!

Wir laden Euch zu unserem ersten deutschsprachigen Islamseminar in diesem Jahr ein. Es sind Brüder und Schwestern, sowie Nichtmuslime herzlich willkommen. Die Themen entnehmt Ihr bitte dem Seminarplan.

Der Unkostenbeitrag beträgt soviel, wie Ihr als Sadaqa (Spende) geben möchtet.

Für Essen und Trinken ist gesorgt! Man kann in der Moschee übernachten. Bitte Kissen und Decke mitbringen.

Für die bessere Planung ist es zwingend notwendig, dass Ihr Euch anmeldet.

>Seminarplan

>Anmeldung

> weitere Informationen

Islamische Gemeinschaft Berlin eV „al-Nur Moschee“

Haberstrasse 3

12057 Berlin

Fragen zum Seminar:

030-86 43 83 40

E-Mail:

webmaster@al-nur-moschee.de

Wir empfehlen euch, die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen, da die Parkplätze begrenzt sind.

Anreise von außerhalb:

Zuganreise: Ab Berliner Hauptbahnhof mit der Buslinie M41  (Richtung Sonnenallee/Baumschulenstraße) bis zur Haltestelle “Köllnische Heide”, danach noch ein kleiner Fußweg von ca. 5 min.

Autoanreise: Bitte benutzt euren Navi oder Google Maps oder …eine Karte!

Anreise innerhalb Berlins:

Köllnische Heide: S 45, S46, S.47

Fußweg von ca. 5 min.

Köllnische Heide: M41, Fußweg von ca. 5 min

Boschweg: 246



Die Ehe (Niqah)

•15. Januar 2010 • Hinterlasse einen Kommentar

Schlechte Frauen gehören zu schlechten Männern, und schlechte Männer gehören zu schlechten Frauen. Gute Frauen gehören zu guten Männern, und gute Männer gehören zu guten Frauen. Freigesprochen sind diese von dem, was man (über sie) redet. Für sie wird es Vergebung und ehrenvolle Versorgung geben.

(Surah An-Nur, 24:26)


Surah Al-Ikhlas (Tafsir Ibn Kathir {rahimahullah})

•13. Januar 2010 • Hinterlasse einen Kommentar

Der Grund für die Offenbarung dieser Surah und ihre Nutzen

Imam Ahmad nahm von Ubayy bin Ka`b auf, dass die Götzendiener zu dem Propheten (sallallahu ‘aleihim wa sallam) sagten:

“O Muhammad! Berichte uns über die Abstammung deines Herrn.”

So offenbarte Allah (in diesem Moment):

[قُلْ هُوَ اللَّهُ أَحَدٌ - اللَّهُ الصَّمَدُ - لَمْ يَلِدْ وَلَمْ يُولَدْ - وَلَمْ يَكُنْ لَّهُ كُفُواً أَحَدٌ ]

{1. Sag: Er ist Allah, ein Einer,
2. Allah, der Überlegene.
3. Er hat nicht gezeugt und ist nicht gezeugt worden,
4. und niemand ist Ihm jemals gleich.}

Ähnlich wurde (dieser Hadith) von At-Tirmidhi und Ibn Jarir verzeichnet und sie fügten noch in ihrer Schilderung zu:

[الصَّمَدُ]

(As-Samad= Selbstversorger), dass er sagte:

“As-Samad ist Derjenige, Der weder gebährt, noch wurde Er geboren, denn es gibt nichts was geboren wird und es wird sterben, und es gibt nichts was stirbt außer dass es hinter dem Erbe gelassen  wird, und wahrlich Allah stirbt nicht und Er hinterlässt keinen Erben/Nachkommen.

[وَلَمْ يَكُنْ لَّهُ كُفُواً أَحَدٌ ]

{4. und niemand ist Ihm jemals gleich.}

Damit ist gemeint, dass es keinen gibt, der Ihm ähnelt, dass niemand ihm gleicht und es gibt überhaupt nichts wie Er.

“Ibn Abi Hatim hat dies auch aufgezeichnet und At-Tirmidhi erwähnte dies als eine Mursal-Erzählung. Dann sagte At-Trimidhi, “Und das ist das, was am meisten übereinstimmt/korrekt ist.”

Quelle: http://tafsir.com/

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The Reason for the Revelation of this Surah and its Virtues

Imam Ahmad recorded from Ubayy bin Ka`b that the idolators said to the Prophet , “O Muhammad! Tell us the lineage of your Lord.” So Allah revealed

[قُلْ هُوَ اللَّهُ أَحَدٌ - اللَّهُ الصَّمَدُ - لَمْ يَلِدْ وَلَمْ يُولَدْ - وَلَمْ يَكُنْ لَّهُ كُفُواً أَحَدٌ ]

(Say: “He is Allah, One. Allah He begets not, nor was He begotten. And there is non comparable to Him.”) Similar was recorded by At-Tirmidhi and Ibn Jarir and they added in their narration that he said,

[الصَّمَدُ]

“(As-Samad) is One Who does not give birth, nor was He born, because there is nothing that is born except that it will die, and there is nothing that dies except that it leaves behind inheritance, and indeed Allah does not die and He does not leave behind any inheritance.

[وَلَمْ يَكُنْ لَّهُ كُفُواً أَحَدٌ ]

(And there is none comparable to Him.) This means that there is none similar to Him, none equal to Him and there is nothing at all like Him.” Ibn Abi Hatim also recorded it and At-Tirmidhi mentioned it as a Mursal narration. Then At-Tirmidhi said, “And this is the most correct.”

Die Nasiha

•27. Dezember 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

Zu den Sitten und Manieren der Salaf gehörte das gegenseitige Erteilen von Ratschlägen. Die Älteren waren nicht beleidigt, wenn sie von Jüngeren Ratschläge erhielten.
Ganz im Gegensatz zu den gedankenlosen Menschen, die es heutzutage gibt.

Der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: „Religion ist Nasiha [Aufrichtigkeit/guter Rat].”

Wir fragten: „Wem gegenüber?“

Er sagte: „Gegenüber Allah, Seinem Buch, Seinem Gesandten, den Führern der Muslime und dem Volk!“

[Muslim]

Sie nahmen Rat an und dankten dem Ratgeber. Auch wenn sie ihr ganzes Leben lang dieser Person gegenüber mildtätig waren, dachten sie, dass sie ihre Schuld bei ihrem Ratgeber nicht völlig beglichen hätten. Denn die Angelegenheiten die das Jenseits betreffen, können nicht mit den wertlosen Dingen der Dunya verglichen werden.

Eine Person sagte zu Hasan al-Basri (rahimahullah): „Erteile mir Rat.“

Er antwortete dem Mann: „Ehre die Befehle Allahs wo immer du bist, und Allah wird dich ehren, wo immer du bist.“

Sie schrieben einander, selbst wenn sie in weit entfernten Ländern lebten. Die beratene Person nahm den Ratschlag an und bedankte sich beim Ratgeber, doch heutzutage ist es genau andersrum. Heute kann man selten jemandem einen Rat erteilen, ohne dass diese Person einen auf die eigenen Fehler hinweist oder beleidigend wird.

Ta’wus schrieb Makhul (rahimahullah) und sagte nach dem Friedensgruß:

„Mein Bruder! Hüte dich davor, dich selbst aufgrund deiner Taten, im Angesicht Allahs auf einem hohen Rang zu sehen. Jemand, der so über sich denkt, wird mit leeren Händen ins Jenseits gelangen. Wenn dich die Leute aufgrund deiner Taten loben, dann nur deshalb, damit dir deine Belohnung übereilt in dieser Dunya gegeben wird.“

O Bruder! Sei dir dieser Tatsachen im Klaren, ermahne dich selbst und dann deine muslimischen Brüder, mündlich oder schriftlich, und hüte dich davor beleidigt zu sein, wenn dir jemand einen Rat erteilt.

[Min Akhlaq as-Salaf von Ahmad Fareed]
Quelle:

http://schams.wordpress.com/

Die Vorzüge des Fastens am Tag von Aschura

•25. Dezember 2009 • Hinterlasse einen Kommentar

Ibn `Abbaas, Allahs Wohlgefallen auf ihnen beiden, sagte:

„Ich habe den Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, an keinem anderen Tag so versessen aufs Fasten gesehen wie an diesem Tag, und er hat keinen Tag mehr bevorzugt als diesen Tag, den Tag von Aschura und diesen Monat, den Monat Ramadaan.“


(al-Bukhari, 1867)

Die Bedeutung dieses „versessen sein“ ist, dass er bestrebt war, an jenem Tag zu fasten, um die Belohnung dafür zu bekommen.

Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte:

„Das Fasten am Tag von Aschura, so hoffe ich, wird Allah als Wiedergutmachung für das vergangene Jahr akzeptieren.“

(Muslim, 1976)

Das ist Allahs Großzügigkeit: für einen gefasteten Tag vergibt Er uns die Sünden eines ganzen Jahres. Und Allah besitzt die größte Großzügigkeit.

Quelle:
Die Vorzüge des heiligen Monats Muharram

& des Fastens am Tag von Aschura

(Von Muhammad Salih al-Munajjid)
http://www.salaf.de

Copyright des Originals: Islam Q&A 1997-2004
Übersetzt von: Somaya K. Lemcke
Überarbeitet von: Farouk Abu Anas
http://www.islamhouse.com